Ermittlung des Widerstands gegen Grundbruch

Die Berechnung erfolgt nach EC7 und DIN 4017. Näheres ist in der Formelsammlung zur Vorlesung "Grundbau" der Jade Hochschule, Oldenburg, enthalten.

A) Eingangsdaten

Baugrund

γ1,k =
kN/m3
Wichte des Bodens neben dem Fundament
γ2,k =
kN/m3
Wichte des Bodens unter dem Fundament
φk =
in °
innerer Reibungswinkel des Bodens unter dem Fundament
ck =
kN/m2
Kohäsion des Bodens unter dem Fundament

Geometrie

d =
m
Einbindetiefe des Fundamentes
b = y =
m
Breite des Fundamentes
a = x =
m
Länge des Fundamentes
β =
in °
Geländeneigung
s =
m
Bermenbreite

Einwirkungen

VG,k =
kN
VQ,k =
kN
Hx,k =
kN
horizontale Last in x-Richtung (quer zur Breite b)
Hy,k =
kN
horizontale Last in y-Richtung (quer zur Länge a)
Mx,k =
kNm
Momentenbeanspruchung (um die x-Achse)
My,k =
kNm
Momentenbeanspruchung (um die y-Achse)


B) Reduzierte Fundamentabmessungen

b' =
0,8 m
a' =
4,8 m


C) Ermittlung der Tragfähigkeitsbeiwerte Ni

Ermittlung der Lastneigungsbeiwerte für den Fall a) φ > 0 und c > 0 sowie δ > 0.

ω =
0in °
Richtung von T, ω = 90° entspricht T parallel zu b'


Beiwerte Breite Tiefe Kohäsion
Ni,0 22,61 33,30 46,12
νi 0,950 1,096 1,099
ii 1,000 1,000 1,000
ξ i 1.000 1.000 1.000
λi 0,075 0,101 0,407
Ni 1,619 3,698 20,640
Hinweis: Sohlneigungen werden nicht berücksichtigt ξ i = 1,0


D) Berücksichtigung einer Berme

d' =
1,961 m


E) Ermittlung der Grundbruchspannung σR,k

σR,k =
232,837 kN/m2


F) Teilsicherheiten

γG =
in 1
γQ =
in 1
γR,v =
in 1


G) Nachweis der Grenzzustandsbedingung

Vd
Rn,d
1152,000
638,639 kN
=>
nicht erfüllt


Ausnutzung μ=
1,804 in 1




Hinweis: Alle Berechnungen dienen lediglich der exemplarischen Veranschaulichung der Formelzusammenhänge.
Wir übernehmen keine Gewähr.